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„Judenhass“

- ist das, was die Juden zu hören hassen

Knud Bjeld Eriksen

 

Nachdem der Ausdruck „Rassismus“ übermässig strapaziert worden ist, wird das Geschrei der Medien über den „Judenhass“oder den „Antisemitismus“, wie ein altes Modewort lautet, immer gellender. Eine schier uferlose Zahl von Berichten, Konferenzen und Artikeln befasst sich mit diesem Thema.


Heute, den 19. April 2004...

... während ich diese Zeilen schreibe, führt die jüdische Gazette Politiken ein „Abendsymposium“ über den „Antisemitismus“ durch. Am 17. April kündigte das Blatt dieses Symposium unter den Schlagzeilen „Israel erzeugt Antisemitismus“ und „Der Judenhass verbreitet sich wie ein Virus“ in einem ganzseitigen Beitrag an und lud seine Leser mit dem Hinweis, dass „die Debatte über den Antisemitismus in ganz Europa eifrig geführt wird“, zur Teilnahme ein.

Weltweit beschwören die Medien heutzutage den „Antisemitismus“; die Propagandamaschinerie läuft auf Hochtouren. Bezeichnenderweise entdecken immer mehr Leute jüdischer Herkunft, die bisher in den Mitgliederlisten der jüdischen Organisationen allenfalls als Karteileichen geführt wurden, urplötzlich ihre jüdischen Wurzeln und bekunden ihr glühendes Interesse für das Thema, wodurch sie Wasser auf die Mühlen der zionistischen Propaganda leiten. Dieses Phänomen lässt sich auch bei uns in Dänemark beobachten.

Vielen dieser „wiedergeborenen Juden“ geht es wohl wie der ehemaligen amerikanischen Aussenministerin Madeleine Albright (von manchen unehrbietig „Halfbright“, „halbschlau“ genannt), die unversehens ihre jüdische Abstammung entdeckte. Dass die Juden ans Tageslicht kommen, ist übrigens begrüssenswert. Sie blinzeln zunächst ein wenig, und es dauert eine gewisse Zeit, bis sie sich an das helle Licht gewöhnt haben. Dass mir dies zusagt, erklärt sich vielleicht damit, dass ich einige Gene von unserem Nationalhelden Holger Danske geerbt habe, der „mit offenem Visier kämpfte“ und „kein vermummter Schelm“ war.

Zu denen, die nicht mit offenem Visier kämpfen, gehört der wohlbekannte Peter Wivel, heute Redakteur bei Politiken , der bei erwähntem „Abendsymposium“ die Diskussion leitete. Jawohl, ihn meine ich, den Mann mit der blutroten Vergangenheit und dem Afghanerpelz, der später zum Chef der Berlingske Tidende wurde. Soweit ich weiss, hat sich Wivel nie zu seinem Judentum bekannt. Seine Familie hat grösstenteils „etwas mit Musik zu tun“.

Wivel hat sich in den Medien seine Sporen abverdient und gehört zu den vielen jüdischen Medienschaffenden, die nicht auf den Mund gefallen sind und über einen bis zum Bersten gefüllten Sack mit Fremdwörtern verfügen. Sein Standpunkt ist zwar flexibel, doch stets hundertprozentig politisch korrekt. Solche Medienjuden gibt es zu Hauf; die wichtigsten Namen, die mir einfallen, lauten Rukov, Koplev, Rubinstein, Rachlin, Tschernia, Metz, Notkin, Rothstein, Krasnik und Sperling.

Zum Abendsymposium reist ein Chefredakteur der jüdischen Zeitschrift Der Spiegel aus Deutschland an, ein Martin Doerry, der mit dem israelischen Chargé d'Affaires in Dänemark, Ephraim Ben Matiyahu, sowie dem Vorsteher der Mosaischen Glaubensgemeinschaft Dänemarks, Jacques Blum, „diskutieren“ soll. Das wird ja eine feine Diskussion werden! Als Däne kann man nur Stolz darüber empfinden, dass unser kleines Heimatland zum Schauplatz einer Debatte zwischen so erhabenen Geistern auserkoren wurde. Hoffentlich schafft es der aufgeklärte Wivel, zu verhindern, dass die Streithähne aufeinander losgehen... Oder verfolgt der Anlass, bei dem sich Gleichgesinnte in holder Eintracht versammeln, womöglich das Ziel, neue Gesetze vorzubereiten, um Andersdenkende Mores zu lehren? Möglich ist dies durchaus; schliesslich gibt es jede Menge Fäden, welche die an diesem Symposium ziehen können.

Was aber ist mit den Chef des von Politiken gestarteten Unterfangens, Herrn Tøger Seidenfaden, seines Zeichens Chefredakteur dieses Blattes und prominenter Bilderberger? Warum nimmt diese erlauchte Gestalt nicht an dem Treffen teil? Warum rückt er nicht freiwillig damit heraus, dass er Jude ist? Unwesentlich ist dieser Sachverhalt gewiss nicht, besonders wenn man bedenkt, dass er in seiner Zeitung ständig auf dem Thema „Antisemitismus“ herumreitet.

Es geht nämlich nicht nur darum, ob er Lust hat, sich an dem Symposium zu beteiligen. Nach gewissenhaftem Studium seines Stammbaums bin ich zum Schluss gekommen, dass er eine jüdische Mutter hat, was ihn nach jüdischem Religionsgesetz selbst zum Juden macht. Somit ist er nicht weniger Jude als jener Herbert Pundik, der ihn zu seinem Nachfolger gewählt hat, und nicht weniger jüdisch, als es die Zeitung, die er leitet, seit jeher gewesen ist. Ob er religiös ist oder nicht, spielt keine entscheidende Rolle, ebenso wie es unwichtig ist, ob er ganz, halb oder gar nicht beschnitten ist (sein Geschreibsel über die Unschädlichkeit der Beschneidung und darüber, dass er „einige Freunde hatte, denen die Beschneidung keine Unannehmlichkeiten verursacht hat“, ist der bisher deutlichste von ihm selbst gelieferte Hinweis auf seine jüdische Abstammung. Wenn ich mich irre, möge man mich darauf hinweisen.)

Als Jude besitzt er automatisch Anspruch auf die israelische Staatsbürgerschaft und kann sich jederzeit nach Israel absetzen, wenn ihm der Boden hier eines Tages zu heiss unter den Füssen werden sollte. Eine solche Entwicklung mutet im Moment gewiss unwahrscheinlich an. Immerhin gab es ja in der Vergangenheit eine ganze Reihe erlauchter Juden, vor allem aus Russland, die die diese Möglichkeit genutzt und Asyl im Gelobten Land gefunden haben, von jüdischen Gangsterbossen über kleine Mörderchen bis hin zu Multimilliardären. Es ist wirklich schön, ein Land zu haben, wo man jederzeit mit offenen Armen aufgenommen wird.

Auch bei uns in Dänemark könnte dies eines Tages aktuell werden, wenn die multiethnische Bereicherung ihre Kehrseite erst einmal so richtig zeigt. Den begnadeten jüdischen Denkern, welche die Einwanderung kräftig angekurbelt haben, ist inzwischen ja aufgegangen, dass die zahllosen Araber und Türken, die den Westen überfluten, ganz und gar nichts für Juden übrig haben.

Wie die jüdische Wissenschaft ermittelt hat, sind diese Einwanderer die treibende Kraft hinter den neuen „Antisemitismus“. Seidenfadens Vorgänger Pundik hat sich hierzu einmal mit dankenswerter Klarheit geäussert. „Die Aufgabe“ (meinte er die Aufgabe von Politiken , oder der Juden, oder aller Dänen?) bestehe darin, „die Dänen so zu erziehen, dass die Türken hier sein können“. Er selbst wohnte damals in Israel, und es wird ihm herzlich gleichgültig gewesen sein, welche Folgen die Einwanderung für Dänemark nach sich zog. Nur wenn es darum ging, den Dänen etwas ganz, ganz Wichtiges mitzuteilen, beehrte er uns mit einem Kurzbesuch (so wie heute Herr Rachlin aus den USA angeflogen kommt, wenn es wichtige Nachrichten aus den USA oder Russland gibt, die nur er uns vermitteln kann.

Wenn Herr Pundit Dänemark mit seiner Präsenz beehrte, pflegte er in einem unserer feinsten Hotels zu wohnen, auf dem Rathausplatz. Von dort, und vom Büro der Redaktion von Politiken, hat man den richtigen Überblick. Gewissen Zeitungsberichten zufolge soll Pundit zu allem Überfluss noch Mossad-Agent gewesen sein, doch diese Berichte verstummten dann ebenso jäh wie vor ein paar Jahren jene über Arne Melchior.

Es geht doch nichts über Vielseitigkeit, Flexibilität – und Diskretion.


Immer noch am selben Tag, am heutigen Tag...

... erfahren wir, dass 200.000 Palästinenser auf die Strasse gegangen sind. Sie protestierten dagegen, dass Israel vor einem Monat zwei ihrer Führer ermorden liess. Ob die Kundgebung wohl von „Antisemiten“ geleitet wurde? Nein, die Araber sind ja selber Semiten, also können sie keine „Antisemiten“ sein, sondern allenfalls „Judenhasser“. Es wird heutzutage immer schwieriger, Jude zu sein. Und immer komplizierter.

„Antisemitismus“ ist eine Krankheit, von der Christen befallen werden und an der Juden sterben.

„Antisemitismus“ ist eine Krankheit, die durch Juden übertragen wird.

Das eine wie das andere wird oft behauptet. Wo liegt die Wahrheit? Ist der Antisemitismus wirklich eine Krankheit? Oder vielleicht ein Heilmittel gegen eine Krankheit? Oder haben wir es lediglich mit einem albernen Schimpfwort zu tun, das heutzutage, wo Semiten die grössten „Antisemiten“ sind, jeden Sinn verloren hat?

Einer der absonderlichsten Begriffe, mit denen die Medien hausieren, lautet „jüdische Selbsthasser“. Mit diesem Ausdruck betitelt man die – leider allzu seltenen – Juden, die den Mut aufgebracht haben, sich eindeutig vom Zionismus und anderen Formen jüdischen Machtmissbrauchs zu distanzieren.


Immer noch am selben, heutigen Tag...

... lesen wir in Politiken , dass „der Antisemitismus aufflammt“. Zu diesem Befund ist eine eben erst erschienene, siebenunddreissigseitige Studie gelangt, die von Fachleuten der Universität Tel Aviv erstellt wurde. Laut der Nachrichtenagentur Reuters (die übrigens wie Ritzaus jüdisch ist) „heisst es in der Studie unter anderem, in Westeuropa sei ein direkter Zusammenhang zwischen antisemitischen Übergriffen und der Verschärfung des israelisch-palästinensischen Konflikts erkennbar. Ja, dieses rätselhafte Phänomen greift in der Tat um sich, nicht wahr? Doch die Wissenschaft knackt heute selbst die unergründlichsten Rätsel.

Die Studie aus Tel Aviv stellt den vorläufigen Höhepunkt einer endlos langen Reihe von Berichten, Konferenzen, Appellen, Erklärungen etc. dar, die allesamt das Ziel verfolgen, härtere, und landesübergreifende, Gesetze zu schaffen, auf deren Grundlage jeder, der es wagt, Juden zu kritisieren oder zu „verhöhnen“, hinter schwedische Gardinen gesteckt werden kann. Vielen werden sicher die Augen aufgehen, wenn sie sich die Internet-Homepage „The Coordination Forum for Countering Antisemitism“ ansehen, wo man den jüdischen „Krieg gegen die Antisemiten“ besonders anschaulich verfolgen kann. Die Adresse des Forums lautet http://www.antisemitism.org.il

Zu den Dingen, die man dort lesen kann, gehört, dass 41 britische Parlamentsabgeordnete am 21. Februar 2004 einen Gesetzesvorschlag gegen Antisemitismus unterschrieben haben und dass ein französisches Regierungskomitee zur Bekämpfung des Antisemitismus am 18. März 2004 die Gründung einer internationalen Konvention über korrektes Verhalten im Internet angeregt hat. Grundlage dieser Konvention soll ein französisches Gesetz über neue Technologien bilden, von dem angenommen wird, dass der Senat es binnen einiger Monate verabschieden wird. Das Komitee beschloss ferner, den Antisemitismus bei Kindern und jungen Menschen zu untersuchen, und der französische Kultusminister ernannte den jüdischen Soziologen Pierre-André Taguieff zum Vorsitzenden dieses Regierungskomitees, das seinen Bericht im September vorlegen soll.

Vorausgegangen war all dem eine gross aufgemachte EU-Konferenz, die am 19. Februar 2004 stattfand und bei der dem Vernehmen nach „harte Anklagen gegen die Führer der EU laut wurden“ (Inf. 20. 2. 2004). Bei dieser Veranstaltung forderte der Vorsitzende der EU-Komission alle Mitgliedstaaten der Europäischen Union zur Einführung einer gesamteuropäischen Gesetzgebung gegen Rassismus und Fremdenhass auf, welche antisemitische Handlungen definieren und das Bestreiten des Holocaust unter Strafe stellen soll. Man beschloss, dass sämtliche Aussenminister, Innenminister, Justizminister und Erziehungsminister der EU zwecks Verwirklichung dieses Ziels mit den entsprechenden Ministerien in Israel zusammenspannen und bei einer geplanten grossen Konferenz im Juni erste Ergebnisse vorlegen sollen. Schon bald gingen die betreffenden israelischen Minister auf Reisen.

In Ungarn verabschiedete das Parlament ein Gesetz, das Gefängnisstrafen von bis zu zwei Jahren für die „öffentliche Beleidigung eines Juden“ vorsieht. Wenn das Gericht zum Ergebnis kommt, der „Beleidigung“ liege „Hass“ zugrunde, kann die Strafe gar auf drei Jahre erhöht werden! Im letzten Augenblick weigerte sich der Staatspräsident, das Gesetz zu unterzeichnen, doch wird damit gerechnet, dass es trotz allem durchkommen wird, so wie die sogenannten „hate laws“ in den USA durchgepeitscht worden sind. („Tell a Joke, Go to Jail“, heisst ein Artikel des Advokaten Edgar J. Steele, den man unter der Internetadresse www.sweetliberty.org/issues/israel/joke.html

findet.

Aehnliche Gesetze gibt es in Frankreich und Deutschland ja bereits. Die BRD erliess unter jüdischem Druck schon vor einem Jahrzehnt ein Gesetz, welches für die eben geschilderten Delikte Freiheitsstrafen von bis zu fünf Jahren androht.

Bereits in der UdSSR wurde „Antisemitismus“ unnachsichtig geahndet. Schon bald nach ihrer Machtübernahme im Jahre 1917 führten die Bolschwiken die Todesstrafe für den blossen Besitz eines Exemplar der „Protokolle der Weisen von Zion“ ein, einer Schrift, die angeblich von antisemitischen Fälschern fabriziert worden ist.

Als Auftakt zu der drohenden Verabschiedung eines gesamteuropäischen Gesetzes, das die Juden durch rigorose Zensur vor jeder Kritik schützen soll, wurde eine Zirkusvorstellung geboten, die jedermann vor Augen führte, wie die Regierungen vor den mächtigen Weltjudentum kriechen. Man könnte diese Vorstellung als urkomisch belächeln, wenn es nicht um so zentrale Dinge ginge wie die Meinungsäusserungsfreiheit der Europäer, ja ihre Freiheit schlechthin. Der Vorsitzende der EU-Kommission, Romano Prodi, wurde vom Jüdischen Weltkongress des „Antisemitismus“ geziehen; dieser befand, die Kommission sei „gewogen und zu leicht befunden“ worden (so lautete die Schrift an der Wand, die dem babylonischen König Belsazer sein Ende weissagte; siehe Daniel 5; 25-27). Prodi sagte den nächsten Kongress beleidigt ab, trat aber nichtsdestoweniger flugs eine Reise über den Atlantik an, in der – vergeblichen – Hoffnung, der Jüdische Weltkongress werde sich für seine Kritik entschuldigen. Die folgende Konferenz fand dann zu jedermanns Freude doch noch statt.

Im erwähnten Artikel (Inf. 20.2. 2004) heisst es: „Parallel zu seiner Kritik an der EU wegen ihrer zu palästinenserfreundlichen Einstellung ritt der Jüdische Weltkongress eine scharfe Attacke gegen die EU-Kommision, weil das EU-Zentrum zur Überwachung von Rassismus und Fremdenhass einen Bericht über antisemitische Tendenzen in Europa als ‚unwissenschaftlich' abgelehnt hatte, obgleich eine von Eurobarometer durchgeführte Meinungsumfrage zum Ergebnis gekommen war, dass viele EU-Bürger Israel als grösste Bedrohung des Weltfriedens betrachten. Diese Aussagen hätten um ein Haar zu einem Abbruch der Konferenz geführt... Doch [Israel] Singer [der Präsident des Jüdischen Weltkongresses] bereut nichts: ‚Wir würden es wieder tun', sagt er und bestreitet lediglich, dass der Jüdische Weltkongress die Kommission als antisemitisch etikettiert hat.“

Indem Prodi dem Weltjudentum die Einführung einer totalitären Gesetzgebung in Europa in Aussicht stellte, gelang es ihm möglicherweise, sich der sonst unvermeidlichen Abstrafung wegen „Antisemitismus“ zu entziehen. Nichtsdestoweniger trat er schon bald zurück...


Immer noch am heutigen Tag...

... beginnt eine Amerikanerin namens Ingrid Rimland einen Hungerstreik, um die Freilassung ihres Gatten Ernst Zündel zu erkämpfen. Zündel, ein prominenter revisionistischer Aktivist, sitzt in Kanada seit Februar 2003 unter unmenschlichen Bedingungen hinter Gittern, und zwar einzig und allein aus dem Grund, dass die führenden Juden und Zionisten der Welt ihn und seine Aufklärungstätigkeit nicht mögen. Auf der Website www.zundelsite.org kann man die Einzelheiten erfahren. (Ingrid Rimland sagte ihren Hungerstreik dann im letzten Moment ab, nachdem sich bei den Verhandlungen mit den Behörden gewisse Fortschritte abgezeichnet hatten.)

Die Zionisten hoffen natürlich, dass man mit kleinen Fischen wie mir genau so umspringen wird, wenn die erhoffte internationale Konvention, die weltweit jede Beleidigung von Juden unter Strafe stellt, erst einmal verabschiedet ist. Die Vorbereitungen dazu sind bereits in vollem Gange.

Die Wahrheit sei „antisemitisch“ geworden, schrieb das National Journal (www.globalfire.tv/nj/english.htm ) im Zusammenhang mit dem Fall Güzel. Reinhard Güzel, ein deutscher General der Sondereinheiten, wurde am 4. November 2003 in Unehren aus der Bundeswehr entlassen, weil er dem Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann, der wegen seiner Aeusserungen zur Rolle der Juden während der Oktoberrevolution auf die Abschussliste geraten war, einen beifälligen (privaten) Brief geschrieben hatte. Hohmann und Güzel hatten nichts weiter getan, als die Wahrheit zu sagen! Schliesslich haben gewisse Juden verschiedentlich mit der Rolle geprahlt, die ihre Stammesbrüder während der „Russischen“ Revolution gespielt haben.

Über den „Antisemitismus“ ist schon viel gesagt und geschrieben worden. Zu jenen, die sich am treffendsten zu dieser Frage geäussert haben, gehört meiner Meinung nach der englische Auslandskorrespondent und Schriftsteller Douglas Reed. Aus diesem Grund habe ich sehr viel von ihm übersetzt und auf meiner Homepage veröffentlicht, insbesondere einen erheblichen Teil seines Hauptwerks, The Controversy of Zion . Ich betrachte dieses Buch als dermassen wesentlich, dass ich dafür eine eigene Homepage aufgebaut habe ( http://knud.eriksen.adr.dk und jetzt diese www.controversyofzion.info )

Die Themen Zionismus, Antizionismus, Judentum und Antisemitismus sind bedeutungsvoll, und ich tue mein bestes, um möglichst vielen Menschen vor Augen zu führen, dass sie für uns geradezu lebenswichtig sind. Vor sieben Jahren verliess ich den patriotischen Verein „Den Danske Forening“ aufgrund unüberbrückbarer Meinungsunterschiede zum Thema „Juden“. Der Verein fürchtete sich vor der Behandlung dieser Frage wie der Teufel vor dem Weihwasser. In der Folge gründete ich meine eigene Internetzeitschrift, deren Hauptziel darin bestand, eben dieses Thema zu beleuchten und zu einer Lösung beizutragen. Ich wollte damit möglichst viele Menschen über die Hintergründe der Meinungsverschiedenheiten zwischen „Den Dankse Forening“ und mir aufklären, weil eine diesbezügliche Bewusstwerdung zentral für die künftigen Zielsetzungen und Aktivitäten des Vereins ist. In diesem Zusammenhang darf ich auf Nr. 2 meiner Internetzeitschrift Dronte sowie den Artikel „Kriegserklärung an die Juden“ in der Nummer 3 hinweisen, ferner auf die Artikel „Kuppet in Den Danske Forening“ und „Balladen i den Danske Forening“ in einer anderen Internetzeitschrift, www.samisdat.dk , deren Herausgeber Lars Thirslund und Marianne Herlufsdatter ungefähr zur gleichen Zeit wie ich begonnen haben, diesem Thema die gebührende Aufmerksamkeit zu widmen.

Meiner Ansicht nach hat „Den Dankse Forening“ mindestens sieben Jahre ungenutzt verstreichen lassen, um Dänemark für die Dänen zu retten. Und die Zeit wird knapp, sowohl für den Verein als auch für die Dänen in ihrer Gesamtheit.

Ich betrachte es als reine Zeitverschwendung, dass sich der Verein des langen und breiten über die Mohammedaner auslässt, die nach Dänemark strömen. Dies bringt ebenso wenig wie der erboste Tratsch frustrierter alter Tanten, die sich zu Kaffee und Kuchen treffen und sich gegenseitig erzählen, dass sie „auch so einen gesehen haben“. Mir scheint diese Einstellung ebenso sonderbar und unklug wie die eines Schachspielers, der sich ausschliesslich für die Bauern interessiert und keine Ahnung von der Rolle des Königs hat. Ohne allzu viel vom Schach zu verstehen, glaube ich behaupten zu dürfen, dass ein solcher Spieler herzlich wenige Tourniere gewinnen wird.

Packen wir die Frage doch logisch an: Gibt es in unserem Land viele Mohammedaner? Die Antwort lautet ja.

Gibt es unter ihnen viele Kriminelle und Sozialschmarotzer? Abermals lautet die Antwort ja.

Kann man von ihnen verlangen, dass sie sich selbst zu diesen Problemen äussern? Nein, ganz gewiss nicht.

Wer hätte sich dann dazu äussern sollen? Ganz richtig: Die Medien, und zwar Tag für Tag. Tatsache ist aber, dass sie stets nur verzerrt und unsachlich darüber berichten.

Wagen es die Politiker, den Medien die Stirn zu bieten? Nein, denn sonst werden sie zum Abschuss freigegeben, und das wissen sie ganz genau!

Wer kontrolliert denn eigentlich die Medien? Da liegt der Pudels Kern! Die Zionisten, die Speerspitze des Judentums, und zwar weltweit. Nichts deutet darauf hin, dass die Situation in Dänemark anders wäre.

Wem gehören die grossen Medien im Westen? Wem gehört die Filmindustrie, angefangen bei Hollywood, wem gehören die meisten grossen Fernseh- und Rundfunkstationen? Die meisten Zeitungen, Wochen-, Monats- und Fachzeitschriften? Die grossen Verlage? Nur auf diesem Wege lässt sich die öffentliche Meinung im Westen wirksam steuern. Wir haben es mit reiner Gehirnwäsche zu tun, einer Art schwarzer Magie. Man lese „Jew Watch“!


Vor ein paar Tagen...

... wurde die wichtige, gutunterrichtete Internet-Homepage www.jewwatch.com . von der weltweit erfolgreichsten Suchmaschine Google auf starken jüdischen Druck mit Wirkung ab 16. April 08.00 zensiert, was bedeutet, dass die Zensur bereits in Kraft ist. Heute geht so etwas unheimlich schnell. Die Einzelheiten kann man auf der bereits erwähnten Homepage „Controversy of Zion“ in der Rubrik „Kampen på internetter“ lesen. (Die ganze Phrasendrescherei über „Hass“ ist übrigens typisch jüdisch. Hass, Rache und Zerstörung sind nämlich die Essenz ihres Heiligen Buches.)

Eine gewisse Zeitlang waren die von „Jew Watch“ publizierten Texte unter folgenden „Notadressen“ zugänglich:

http://www.americancivilrightsreview.com/mirror-JewWatchMirrrors.html

Es handelte sich hierbei um eine jener „Spiegeladressen“, die es den Verteidigern der Meinungsäusserungsfreiheit ermöglichen, eine der Zensur zum Opfer gefallene Homepage wieder zu eröffnen. Doch auch obige Adresse wurde zensiert. Die bisher letzte Adresse, wo ich die Texte fand, lautet:

http://anti-semitism.net/jew-atrocities-folder.html

Diese Zensur ist ein gutes Beispiel dafür, wie die führenden Juden die Entwicklung der Welt gestalten wollen. Man begreift leicht, warum die Frage nach den Absichten und Aktivitäten der Juden von höchster Bedeutung ist! Der Zionismus als zeitgenössischer Nachfolger des traditionellen Judaismus und massgebliche Kraft innerhalb des Weltjudentums entscheidet in so hohem Grad auch über das Schicksal der Nichtjuden in der ganzen westlichen Welt, dass wir ernsthaft Gefahr laufen, aus diesem Grunde auszusterben.


Die Brandstifter

Wer ist eigentlich die treibende Kraft hinter der „Multikultur“, die unsere Länder in den Abgrund zu reissen droht, da sie offenbar nicht mehr zu ernsthaftem Widerstand fähig sind?

Fällt Ihnen, lieber Leser, nicht auf, dass mehrere der zuvor namentlich erwähnten Juden bei der Agitation zugunsten der Einwanderung von Mohammedanern (und anderen Kulturfremden) die erste Geige spielen? Wie viele andere Bürger habe ich auch mich gehörig darüber gewundert, dass eine dermassen grosse Anzahl führender Juden der Masseninvasion unseres Landes Vorschub leistet und den Fremden somit alles Dänische zum Frass vorwirft. Dies ist um so erstaunlicher, als diese Fremden mehrheitlich Mohammedaner sind und für Juden nicht das geringste übrig haben.

In meinen Schriften habe ich dieses Thema wiederholt angeschnitten, ebenso wie Danskeren und viele andere. Zahlreiche Leserbriefschreiber haben dieselbe Frage aufgeworfen. Doch die Spitzenjuden und die jüdisch kontrollierten Medien rührten auch weiterhin eifrig die Werbetrommel für die Einwanderung.

Eines schönen Tages wurden sich diese redegewandten, ewig klagenden und ewig anklagenden Spitzenjuden jedoch zu ihrer Überraschung und Bestürzung bewusst, dass der „Antisemitismus“ wieder einmal „seine hässliche Fratze zeigte“.

Meines Erachtens gibt es nur zwei mögliche Erklärungen für diese Entwicklung: Entweder sind die Juden doch nicht so genial, scharfsinnig und einzigartig, wie die Medien unverdrossen behaupten, oder aber wir haben es mit einem gigantischen, landesverräterischen, von unerhörter Chutzpah zeugenden Plan zu tun, der darauf abzielt, das Wirtsland, in dem sich diese Juden gegenwärtig noch aufhalten, in den Ruin zu treiben und so zwangsläufig einen „Antisemitismus“ zu erzeugen, der beim jüdischen Fussvolk so nachhaltige Furcht erzeugt, dass es keinen anderen Ausweg mehr sieht, als sich Hals über Kopf nach Israel abzusetzen. Falls diese zweite Hypothese zutrifft, entspricht dieses Schema haargenau der zionistischen Strategie, alle Juden der Welt nach Palästina zu locken. Schon in der Vergangenheit bediente man sich dieser Methode, der einzigen, mit der man eine nennenswerte Zahl von Juden dazu veranlassen konnte, sich in diesem kleinen, seinen rechtmässigen Eigentümern geraubten Territorium anzusiedeln. Man „vergisst“ jedoch stets, uns mitzuteilen, dass diese Juden von Jerusalem alle Völker der Erde unterwerfen und beherrschen sollen. Dies steht in der Tora, dem Alten Testament. Die Verwirklichung dieses Plans ist mittlerweile in greifbare Nähe gerückt.

Dies ist die „jüdische Religion“ oder „Politik“; man darf sich nach Gutdünken für das eine oder andere entscheiden, so wie das Judentum sich selbst bald als „Religion“, bald als „Volk“, „Nation“ oder „Rasse“ definiert, je nachdem, was gerade vorteilhafter ist. Die Definition hat sich im Lauf der Geschichte häufig geändert.

Es würde mich interessieren, was Arne Melchior hierzu sagen würde. Sein Unterhaltungswert ist riesig. Vor kurzem wollte er z.B. Søren Krarup als „Antisemiten“ madig machen. Das Bild von ihm im Parlament, wo er mit geschlossenen Augen vor einem schneebedeckten Feld steht, ist unbezahlbar. Leider stehen dem internationalen Judentum, den Zionisten, noch andere, weit finstrere Kräfte zur Verfügung als Arne.

Die Lage im übrigen Europa ähnelt derjenigen in Dänemark stark. Dasselbe gilt für den grössten Teil der restlichen Welt, insbesondere den Westen. Die Zionisten arbeiten mit Hochdruck über die Landesgrenzen hinweg: In allen Medien der Welt, in allen internationalen Organisationen und vor allem via die meisten Regierungen, also auf alleroberster Ebene.

Am stärksten ist die zionistische Macht in den USA, wo die Regierung heute vollständig von einer radikalen Fraktion kontrolliert wird, den (grösstenteils jüdischen) Neokonservativen.

Ich könnte noch lange fortfahren. Das Thema ist das heisseste, das ich mir denken kann. Es könnte den Ausgangapunkt zum Dritten Weltkrieg bilden. Es ist der Schlüssel zum Verständnis des Terrorismus, den wir nach und nach überall erleben werden und der das Ziel verfolgt, unsere Nationen einer totalitären Herrschaft zu unterwerfen.

Knud Bjeld Eriksen, 19. April 2004

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